Es brauche eine internationale Zusammenarbeit, um sich gegen die Gefahren aus dem Internet zu schützen. Weiter hieß es dazu, dass es zudem schwierig sei herauszubekommen, wer hinter den Attacken über das Internet steckt, denn die Angreifer bleiben fast immer anonym.
Google und Facebook: Pleiten, Pech und Pannen
Die Pannenserie bei den großen Internetkonzernen will nicht abreißen. Erst vor zwei Wochen meldete Facebook eine Hacker-Attacke auf 50 Millionen Facebook-Konten. Mark Zuckerberg musste sich – mal wieder – bei den NutzerInnen entschuldigen.
Facebook-Hack: Diese Daten wurden erbeutet
Ende September 2018 machte die unerfreuliche Nachricht die Runde, wonach es Hackern gelungen war, Zugriff auf Millionen von Facebook-Nutzerkonten zu erlangen. Nun hat sich das Unternehmen erneut zum Vorfall geäußert und den entstandenen Schaden genauer beziffert.
Im Kontext „Blackout – Katastrophenfall Österreich“
Was passiert, wenn der Strom ausfällt? Meist nicht besonders viel, denn in der Regel sind Ausfälle binnen weniger Stunden behoben. Doch was geschieht, wenn der Strom länger wegbleibt, wenn wir in Österreich einen überregionalen Blackout erleben? Viele Experten befürchten katastrophale Folgen. Die Im Kontext-Reporter gehen in der Reportage der Frage nach, was Österreich in diesem Katastrophenfall erwartet und was jeder Einzelne im Fall eines Blackout tun kann.
DuckDuckGo: Suchmaschine für Google-Abtrünnige boomt
In den vergangenen Monaten haben gleich mehrere Privacy-Skandale die IT-Welt erschüttert. Das Ergebnis: Viele negative Schlagzeilen für Facebook, Google und Co. sowie zunehmende Forderungen nach politischer Regulierung.
Cyberwar: Österreich auszuknipsen kostet zehn Millionen Euro
Das Bundesheer hat sich die Kosten ausgerechnet: Österreich mit Cyberattacken und Sabotageaktionen gegen Glasfaserleitungen weitgehend auszuknipsen kostet zehn Millionen Euro.
In den Wind getradet: Wie Plattformen mit Bitcoin abzocken
Schnell reich wird man auch mit Bitcoin nicht. Jede zweite Anzeige der Finanzmarktaufsicht gilt bereits einer Krypto-Betrugsplattform Das schnelle Geld verlockt.
Kryptodiebstahl boomt
Heuer wurde einer Studie zufolge Kryptogeld im Wert von knapp einer Milliarde Dollar gestohlen. Überdies würden digitale Währungen vermehrt zur Geldwäsche verwendet Wien – Kryptowährungen gelten zwar als praktisch unmanipulierbar, das schützt sie aber nicht vor Diebstahl.
