Aufgrund des fehlenden Bewusstseins für den Wert ihrer Daten sind die Bemühungen in Sachen IT-Sicherheit bei vielen Nutzern eher zufällig und planlos; das macht es für Cyberkriminelle umso leichter, Daten zu stehlen und Verbrechen zu begehen.
Instagram hat offenbar einige Nutzer-Passwörter verraten
Um der DSGVO nachzukommen, ermöglicht es Instagram seinen Nutzern, seit Ende April 2018, über sie gespeicherte Daten herunterzuladen. Bei einigen soll die gut gemeinte Funktion aber nach hinten losgegangen sein: Ein Bug führte offenbar zur Veröffentlichung der Passwörter.
Heimkamera weist Sicherheitslücken auf
Talos empfiehlt dringend, die Geräte über die Yi Home-Anwendung zu patchen, um diese Sicherheitslücken zu schließen, wie it-daily.net dazu informierte. Ansonsten könnten Cyber-Kriminelle Angriffsszenarien durchführen
Kinder-Smartwatch: GPS-Tracking leicht zu hacken
Buckingham (pte024/16.11.2018/13:30) – Das Unternehmen miSafes http://misafes.com bietet mit dem „Kid’s Watcher“ eine Kinder-Smartwatch an, die eigentlich Eltern helfen soll, ihre Kinder zu schützen.
IT-Sicherheit: Sicherheitslücke in Banking-Software ELBA-business
Die Netzwerkinstallation der österreichischen Banking-Software ELBA-business ließ sich übernehmen – mitsamt darunterliegendem System. Der Angriff war aufwendig, aber automatisierbar.
Trotz DSGVO: Whatsapp ignoriert Widersprüche zu Datenweitergabe
Seit Inkrafttreten der DSGVO überträgt Whatsapp gezielt Nutzerdaten an Facebook und Drittanbieter. Widersprüche von Nutzern werden ignoriert. Nach Ansicht der Bundesdatenschutzbeauftragten Voßhoff ein Verstoß gegen die DSGVO.
Digitales Vermummungsverbot: Auch ohne Maske hasst sich’s trefflich
Die österreichische Regierung will die Anonymität im Netz einschränken. Plattformen sollen künftig die Identität der Nutzer kennen – und zur Herausgabe an Strafverfolger gezwungen werden können. Kritiker fordern eine konsequentere Verfolgung von Belästigungen und Hetze im Netz.
Smarte Geräte im Haushalt, wie gefährlich sind sie wirklich?
Wie das Bundeskriminalamt Österreich berichtet, diskutieren Experten des österreichischen Versicherungsbandes VVO und KEV (Kuratorium für Verkehrssicherheit) sowie des Bundeskanzleramtes (BK) bei einer gemeinsamen Pressekonferenz über Zukunftschancen, aber auch Risiken der vernetzten Alltagshelf
