Das Landeskriminalamt NRW warnt vor einer neuen Welle erpresserischer E-Mails. Die Betrugsmasche heißt Sextortion (engl.: Extortion – Epressung). Die Täter drohen in den E-Mails mit der Veröffentlichung von Nacktbildern oder Videos, die das Opfer angeblich bei sexuellen Handlungen zeigen.
Dubioses Gewinnspiel: Ein Familien-Wochenende im Disneyland gratis?
Hinweis: Wir haben nachstehendes Facebook-Gewinnspiel aus rechtlicher Sicht geprüft. Da dieses nicht den Kriterien der Facebook-Gewinnspielrichtlinien entspricht, wurde dieses als negativ eingestuft.
Was ist Musik-Streaming?
Beim Musik-Streaming befindet sich der Song, den man hören will, nicht als Datei auf dem Datenträger des eigenen Gerätes, sondern wird von einem Dienst direkt über das Internet gesendet und abgespielt.
Wütender Mob tötet zwei Menschen – Grund: ein Gerücht auf WhatsApp
Als die Glocken in Acatlán läuten, haben Ricardo Flores und sein Onkel Alberto nur noch wenige Minuten zu leben. Ein Mob hat sie inmitten der zentralmexikanischen Kleinstadt umzingelt und auf die Stufen vor dem Polizeirevier gezerrt.
Gefälschte Gemeinde-Rechnungen verbreiten Schadsoftware
Unternehmen erhalten vermeintlich von österreichischen Gemeinden eine E-Mail, in der von noch offenen Rechnungen die Rede ist. Darin führen die in Wahrheit kriminellen Absender/innen aus, dass sich weiterführende Informationen zu den offenen Forderungen in einem beigefügten Dateianhang befinden.
Phishing-Mail von Amazon: „Unser Anmeldesystem hat verdächtige Aktivitäten festgestellt“
Es wurde also das Amazon-Konto vorerst gesperrt, da sich wohl jemand unbefugt Zugriff auf das Konto verschafft hat. Zusätzlich wird auch noch transparent die verdächtige IP-Adresse und der Standort angegeben, von wo aus sich eingeloggt wurde.
Umweltbundesamt: Elektroschrott wird oft falsch entsorgt
Alte Elektrogeräte werden oft falsch oder sogar illegal entsorgt. Besonders schlecht sieht es nach Angaben des Umweltbundesamts bei großen Haushaltsgeräten aus. „Knapp 465.
Digitales Erbe: Tipps für die Online-Nachlassverwaltung
Früher hatten es Angehörige eines Verstorbenen einfach: Sie mussten seinen Papierbestand sichten, vielleicht einige Monate warten, bis alle Bank-, Finanz-, Renten- oder Versicherungsunterlagen per Post eingetrudelt waren und konnten sich mit Glück zudem an einem Testament orientieren.
