Wie unser Kooperationspartner Watchlist Internet rät, sollte man bei Kleinanzeigenplattformen wie willhaben, eBay, marketplace, quoka oder shpock Vorsicht walten lassen.
3.400 Euro erbeutet: Die Microsoft-Betrüger gehen wieder um
Der „Microsoft-Trick“ bleibt weiter eine beliebte Betrugsmasche. Nachdem auch in Österreich in der zweiten Jahreshälfte 2018 vermehrt Fälle von Betrugsanrufen durch angebliche Mitarbeiter des IT-Konzerns gemeldet wurden, hat nun auch das Jahr 2019 seinen ersten bekannteren Vorfall.
Vorsicht bei Wohnungen aus dem Internet!
Heute recherchieren wir fast alles im Internet. In den letzten Jahren hat es sich aus diesem Grund etabliert, statt in der Tageszeitung oder dem Gemeindeanzeiger Wohnungen im World Wide Web anzubieten. Ob zum Kauf oder zur Miete – dieses Vorgehen ist praktisch und einfach für alle Beteiligten.
Bombendrohung und Entführung: Warnung vor Erpresser-Mails
Seit Kurzem sind in Österreich besonders drastische Erpresser-Massenmails im Umlauf. Die Empfänger sollen unter anderem mit Bomben- und Entführungsdrohungen zu Zahlungen bewegt werden. In Österreich sind neue Erpresser-Mails im Umlauf.
Warnung vor: „Es wurde eine nicht befugte Bestellung in ihrem Account erkannt“ (Amazon-Mail)
Auch diese Masche ist nicht unbekannt und wir haben bereits mehrmals über diese Methode berichtet. Dennoch scheint sie noch immer zu funktionieren, denn im Moment greifen Betrüger wieder öfter auf diesen Text zurück: es wurde eventuell eine nicht befugte Bestellung in Ihrem Account erkannt.
Wir warnen vor einer neuer Welle an kostenpflichtigen Ping-Anrufen
Bei einem Ping-Anruf läutet das Telefon meist nur 1x und man kommt meist nicht mal dazu, denn Anruf anzunehmen.
Betrüger geben sich als BILLA aus! Teure Abofalle.
Vorsicht in Österreich! Der „BILLA“ Scam geht augenscheinlich in die nächste Runde. Und das mit einer neuen Webadresse. Aber immernoch mit den gleichen Inhalten. Wir sagen es nochmals deutlich: Dieser betrügerische Ablauf hat rein gar nichts mit BILLA (REWE Konzern) zu tun.
Privatverkäufer erhalten betrügerische WhatsApp-Nachrichten
Wie „Watchlist Internet“ berichtet, erhalten Privatverkäufer/innen von einer Nummer mit der Vorwahl „+1“ eine WhatsApp-Nachricht. Darin erkundigen sich Kriminelle nach dem Produktpreis und schlagen die Kaufabwicklung mit der EMS Shipping Company vor.
