Der Google Play Store macht seine Besucher stets auf interessante Apps aufmerksam, die sich aktuell großer Beliebtheit erfreuen. Bis vor Kurzem fanden sich unter den empfohlenen Anwendungen anscheinend diverse schädliche Programme, die sich als Rennspiele getarnt haben.
Facebook, Google und Co. sind Gewinner der DSGVO-Einführung
Sechs Monate ist es her, seit die große „Revolution“ im Datenschutz stattgefunden hat: Am 25. Mai 2018 trat die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) europaweit in Kraft.
Über den Tod hinaus im Netz: Nur Wenige regeln digitalen Nachlass
Der Tod ihres Mannes lag bereits ein paar Monate zurück, trotzdem kassierte das kostenpflichtige Onlineportal fleißig weiter. Regelmäßig buchte das Unternehmen die Gebühr vom gemeinsamen Kreditkartenkonto ab.
Unfalldatenspeicher: Protest gegen EU-Pläne für den „gläsernen Autofahrer“
Der Entwurf der EU-Kommission für eine Verordnung über die „Typgenehmigung von Kraftfahrzeugen“ und eingebauten Sicherheitssystemen schießt nach Ansicht des Bundesverbands der Verbraucherzentralen (vzbv) weit übers Ziel hinaus. Der Ansatz, die Verkehrssicherheit zu erhöhen sei zwar lobenswert.
Was Smart-TVs ins Internet übermitteln und wie leicht sie sich hacken lassen
Aktuelle TV-Geräte wollen mit dem Internet verbunden sein. Das ist ein Sicherheitsrisiko und birgt Gefahren für die Privatsphäre. Wir haben nachgeschaut, wie viel und mit wem die Geräte schwatzen.
Google konstatiert: Neue Android-Versionen weniger von Malware betroffen
Bei Smartphones mit Android 5.x Versionen (Lollipop) liegt der Anteil von Geräten mit möglicherweise schädlichen Apps bei 0,66 Prozent. Bei der ebenfalls schon deutlich veralteten Version Android 6.x (Marshmallow) sind es bereits „nur“ noch 0,51 Prozent.
LinkedIn nutzte 18 Millionen Adressen von Nicht-Mitgliedern für Facebook-Werbung
Das Karrierenetzwerk LinkedIn hat in Europa die E-Mail-Adressen von 18 Millionen Personen gesammelt, die keine Mitglieder des Netzwerks waren. Diese Daten wurden ohne Zustimmung der Nutzer im US-Sitz des Konzerns weiterverarbeitet und für gezielte Werbung an Facebook übertragen.
Phishing-Mail: „Aktualisieren Sie Ihr Konto vor dem Ablauf WhatsApp“
Diese Befürchtung und das Unwissen vieler Nutzer machen sich nicht nur Schreiber von Kettenbriefen, sondern auch Phishing-Betrüger zunutze. Und so entstehen dann Mails wie diese hier: Weitere Informationen finden wir in der „beigefügten Ausstellung“.
