Schwere Sicherheitslücke beim Chat-Anbieter Knuddels: Im Internet sind gehackte Daten von 1,8 Millionen Nutzern aufgetaucht. Die Passwörter sind im Klartext zu lesen, bestimmte Accounts wurden deaktiviert. Der Chatanbieter Knuddels warnt seine Nutzer vor einem schweren Sicherheitsproblem.
Online-Sicherheitscheck: Wurden deine Daten gehackt?
Es ein tägliches Katz- und Mausspiel: Hacker greifen Datenbanken großer Unternehmen an, knacken sie manchmal und können E-Mail-Adressen oder Nutzernamen und Passwörter von Nutzern stehlen.
Spyware: So finden Sie Spionage-Apps auf Ihrem Handy

Wenn es in Beziehungen zu Gewalt kommt, spielt das Smartphone heute eine große Rolle. Beispielsweise ist es möglich, Spionage-Apps auf dem Handy des Partners zu installieren. Wie Sie herausfinden, ob sich Spyware auf Ihrem Smartphone befindet und wie Sie sich schützen, erklären wir im Video.
Vorsicht: Fake-Gewinnspiel „Thermomix oder Kitchenaid”

Thermomix oder Kitchenaid Gewinnspiel Ihr könnt zum 12.09.2018 diese Thermomix TM5 im WERT von 1.
Offline-Tracking: Google nutzt Mastercard-Daten für Werbezwecke

Gemäß Informationen der Nachrichtenagentur Bloomberg hat Google nach vierjährigen Verhandlungen für mehrere Millionen US-Dollar die Transaktionsdaten aller US-Kunden von Mastercard erhalten.
Privatsphäre in Windows 10 schützen
Wer Windows 10 neu einrichtet und die vorgeschlagenen Optionen beibehält, der bekommt ein Betriebssystem, das so ziemlich jede Interaktion des Benutzers aufzeichnet. Über den einen oder anderen Weg landen die meisten Protokolleinträge auch auf den Servern von Microsoft.
Handy-Ortung: Datenschützer warnen vor Risiken übermäßiger Überwachung
In den vergangenen Jahren hat die digitale Überwachung durch Funkzellenabfragen und „stille SMS“ deutlich zugenommen. Das sei nicht ohne Risiko für die Betroffenen, warnen Datenschützer.
Google speichert Standort auch, wenn Standortverlauf deaktiviert ist
Schwere Vorwürfe erhebt die Nachrichtenagentur AP gegen den Softwarehersteller Google: Dieser speichere Standortdaten seiner Nutzer auch dann, wenn der sogenannten Standortverlauf im Google-Account eigentlich deaktiviert sei.
