Mydealzer sind skeptisch und kritisch, das ist auch gut so! Trotzdem erreichen die Polizei immer wieder Anzeigen von Fake-Shop-Opfern. Tage wie der black friday
Sextortion – Achtung! Betrüger wollen Ihr Geld!
Das Landeskriminalamt NRW warnt vor einer neuen Welle erpresserischer E-Mails. Die Betrugsmasche heißt Sextortion (engl.: Extortion – Epressung). Die Täter drohen in den E-Mails mit der Veröffentlichung von Nacktbildern oder Videos, die das Opfer angeblich bei sexuellen Handlungen zeigen.
Achtung! Datendiebstahl durch FinanzOnline (Finanzamt Österreich) Phishing-Mails
Wie unser Kooperationspartner Watchlist Internet warnt, werden Nutzer darin aufgefordert, Ihre Daten zu aktualisieren, um eine Steuerrückzahlung zu ermöglichen.
Ist Online-Banking sicher?
Dank Online-Banking und Banking-Apps ist es mittlerweile problemlos möglich zuhause vom PC oder unterwegs über das Smartphone den aktuellen Kontostand zu überprüfen oder Überweisungen zu tätigen.
IT-Sicherheit: Sicherheitslücke in Banking-Software ELBA-business
Die Netzwerkinstallation der österreichischen Banking-Software ELBA-business ließ sich übernehmen – mitsamt darunterliegendem System. Der Angriff war aufwendig, aber automatisierbar.
Fake-Shop: Nicht bei stefan-laws.de bestellen!
Leider ist bereits mindestens ein Nutzer auf diesen Fake-Shop hereingefallen und dieser eine ist einer zu viel. Auf den ersten Blick erscheinen die reduzierten Preise der angebotenen Markenschuhe äußerst verlockend – doch dies ist bereits der erste Hinweis auf einen unseriösen Händler!
Übel getäuscht: Hier verliert man richtig Geld!
Betrüger geben sich als WhatsApp aus und lassen sich nun direkt Geld überweisen. Diese Art von klarer und direkter Linie haben wir so auch noch nicht gesehen. Wir zeigen daher exemplarisch, wie diese Art der Täuschung abläuft.
Dreister Hacker-Angriff auf Ehepaar aus Westerhausen: 60.000 Euro Verlust
57.809,30 Euro haben die Hacker erbeutet. Der 30-jährige Eddy A. vermietet gemeinsam mit seiner 33-jährigen Frau Nadine Wohnungen in Thale und Umgebung. Auch Zahlungen für Bausparverträge und die Anzahlung für den Familienurlaub holten die Täter zurück.
